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Vom 17. bis 20. März hängen sich die Pandawas an ihren Schoppen fest wie eine Miese Muschel an ihren Felsen! Daran ist eigentlich nichts ungewöhnlich ... aber diesmal haben sie einen triftigen Grund, mit ihren Gläsern kräftig anzustoßen, bis es dem Bambusfass den Boden ausschlägt: Wir feiern Hassang Trapick!
 

Die Pandawas sitzen an der richtigen Quelle, wenn es darum geht, einen Vorwand für jede ihrer Feierlichkeiten zu finden und nebenbei ihren Durst zu löschen! Zugegeben, diesmal gibt es einen guten Grund für sie, im Grünen tief ins Glas zu schauen.

Denn am 17. Martalo im Jahre 12 trat ihre Göttin dem Pantheon der Götter bei. Das muss mit einem kleinen Gläschen fermentierter Bambusmilch gefeiert werden, findet ihr nicht auch? Aber in dieser Zeit fließt nicht nur sie in Strömen, sondern es gibt auch Geschenke! Zu diesem Anlass laden wir euch ab Donnerstag um 10 Uhr zu einem Rubbelspiel ein, mit vier Figuren in Aussicht:

  • Der Enutrof Ingo Oltzan, ein alter, knauseriger Haudegen, der vorgibt, der erste Entdecker der Insel Pandala gewesen zu sein.
  • Mali Bouh, einer trotz allem Anschein sehr aufgeweckten Pandawa.
  • Pandalida, die für ihr Lied „Für mich soll's grüne Bierdosen regnen“ bekannt wurde.
  • Sowie Erik Nausrig, der immer trocken bleibt, sogar (und vor allem) an Hassang Trapick.

 
Viel Glück!

Und wenn auch ihr an Hassang Trapick mit euren Freunden feiert, dann passt gut auf ... Denn wie heißt das schöne Pandawa-Sprichwort? „Ein voller Krug sorgt für Trapickelnde Stimmung!“
 
Schaut ab Donnerstag um 10 Uhr bei Rubbel los Trapick vorbei!!